Hier finden Sie persönliche Berichte unserer Mitarbeiter*innen in zwei Kategorien: Im Fokus #MittendrinDabei erzählen sie von der Arbeit im Projekt, ihren Herausforderungen und Glücksmomenten. Im Fokus #PositionBeziehen schreiben unsere Expert*innen über Themen, für die wir uns auch politisch einsetzen, da sie allein durch unsere humanitäre Tätigkeit vor Ort nicht grundlegend gelöst werden können.
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Sierra Leone: “Das Gefühl, gute Arbeit zu leisten, ist schön - die Daten, die das belegen, sind noch besser"
Als Epidemiologe arbeite ich oft hinter den Kulissen und habe trotzdem einen hohen Einfluss auf die Gesundheit der Patient*innen. Ich nutze meine analytischen Fähigkeiten, um zu verstehen, wie sich Krankheiten ausbreiten und wo medizinische Teams am meisten bewirken können. -
Kenia: Ein Tag im Einsatz gegen Covid-19
Es stürmt, wir bringen die Patient*innen in Sicherheit. Peter, Milicent, Mary – alle haben Covid-19 und eine weitere Erkrankung. Ein langer Tag – aber es lohnt sich. -
“Für ihr Vertrauen in mich werde ich für immer dankbar sein.”
Ich bin an Bord der Geo Barents. Unter den 111 Menschen, die wir gerade gerettet haben, waren auch viele Frauen und Kinder. Die Lebensgeschichten, die sie mir anvertrauten, übersteigen mein Vorstellungsvermögen. -
Mexiko: Hinter den unsichtbaren Grenzen
Die gewaltsamen Zusammenstöße zwischen kriminellen Gruppen in Michoacán, Mexiko, haben verheerende Folgen für die psysische und psychische Gesundheit von Hunderten von Menschen. -
Noma in Nigeria: Die Geschichte von Ado und Ifeoma
Ein Team von Chirurg*innen kommt in der nigerianischen Stadt Sokoto zusammen, um Noma-Überlebende zu operieren. Ich bin wieder Teil des Teams, doch die Landung gestaltet sich schwierig... -
Kein Schlaf mehr in dieser Nacht
Ich bin in Lwiw, um über die Aktivitäten von Ärzte ohne Grenzen zu berichten. Die Nacht haben wir im Schutzkeller verbracht - Fliegeralarm... -
Mein Ziel ist es, Entscheidungsträgerin zu sein
“Frauen machen so etwas nicht” - Ich kann nicht sagen, wie oft ich diesen Satz gehört habe. Aber das stimmt nicht; ich bin der Beweis. -
"An die Frauen: Traut euch, tut es!"
Fahrer*innen sind für alle Projekte von Ärzte ohne Grenzen unverzichtbar. Diese Aufgabe ist in Eswatini traditionell nur für Männer gedacht. Doch ich habe mich davon nicht abhalten lassen. -
Eine Leidenschaft wurde in mir entfacht
Bei einem Ausbruch des Lassa-Fiebers in Nigeria entdeckte ich meine Leidenschaft für den Schutz meiner Patient*innen und Kolleg*innen von einer neuen Seite. Seitdem habe ich verschiedene Herausforderungen gemeistert: Eine Pandemie, Versorgungsengpässe und andere Notfälle. -
Auf der Ladefläche eines Land Cruiser
Ich war in diesem Jahr zum ersten Mal mit Ärzte ohne Grenzen im Einsatz. Sechs Monate war ich im Südsudan, in einem kleinen Gesundheitszentrum in Mundri. Jetzt am Jahresende schaue ich zurück auf meine Erwartungen und Erfahrungen. -
Wo Leben ist, ist immer auch Hoffnung
Ich bin aus meinem Einsatz im Jemen zurück: Ich habe etwas dort gelassen und sehr viel mitgebracht ... -
„Ich war dankbar, von südsudanesischen Kolleg*innen zu lernen“
Ich arbeite im Krankenhaus in Mundri und behandle Patient*innen stationär, meine Kollegin Rose Dawa Booms und ihr mobiles Team fahren in abgelegene Dörfer. Miteinander verzahnt leisten wir überlebenswichtige Hilfe für die Bevölkerung rund um Mundri.