Hier finden Sie persönliche Berichte unserer Mitarbeiter*innen in zwei Kategorien: Im Fokus #MittendrinDabei erzählen sie von der Arbeit im Projekt, ihren Herausforderungen und Glücksmomenten. Im Fokus #PositionBeziehen schreiben unsere Expert*innen über Themen, für die wir uns auch politisch einsetzen, da sie allein durch unsere humanitäre Tätigkeit vor Ort nicht grundlegend gelöst werden können.
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“Meine Kinder haben schon drei Kriege durchlebt”
Im Mai 2021 wurden in Gaza 256 Menschen bei israelischen Luftangriffen getötet. Mit etwas zeitlichem Abstand kann ich berichten, wie ich und meine Familie die Konflikte erleben. -
Viele erkennen die Symptome nicht und kommen zu spät zu uns
Wir arbeiten jeden Tag daran, dass an Noma erkrankte Menschen, die Behandlung erhalten, die sie benötigen. Aber das ist nur eine Seite im Kampf gegen die Krankheit. -
Teamwork
Ich bin endlich in Marib angekommen. In diesem Blogbeitrag berichte ich von Trugbildern, Problemlösungen und tollen Kolleg*innen. -
“Die Menschen zahlen einen hohen Preis für diesen Krieg”
Die Gewalt ist für die Menschen hier mit den Jahren Teil des Alltags geworden - mit unserer Arbeit setzen wir dem Menschlichkeit entgegen. -
Blutspenden rettet Leben
Im Nordosten Nigerias gab es lange zu wenig Blutspenden. Das hatte ernste Folgen für unsere Patient*innen - aber mein Team und ich haben eine Lösung gefunden. -
Wenn die Sterbenden die Lebenden trösten
2020 - ich war im Jemen im Einsatz und habe direkt miterlebt, wie die erste Welle der Covid-19-Pandemie die Menschen in diesem vom Krieg gebeutelten Land traf. -
Unser Weg nach Mossul
Ich möchte von meinem Besuch im Irak, meiner Begegnung mit einer Stadt und ihren Menschen, berichten. -
Konzentration ist der Schlüssel
Ich bereite mich auf meinen fünften Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen vor. Zwei Monate lang werde ich in Marib, im Jemen als Anästhesistin arbeiten. -
Schusswunden, holprige Straßen und Fledermäuse unter dem Bett
Wir machen uns auf den Weg nach Pieri, in Erwartung eine große Anzahl von Patient*innen vorzufinden - in den vergangenen Tagen hat es Kämpfe gegeben. -
Insha’llah: Wie ich auf einer Entbindungsstation im Jemen Hoffnung finde
Auf der Entbindungsstation der Stadt Taiz im Jemen erleben wir, die Mitarbeiter*innen und die Mütter, Trauer und Hoffnung. -
Innovation: Menstruationshygiene in einer humanitären Krise
Der Zugang zu angemessener Menstruationshygiene ist entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen, doch in humanitären Krisen bleiben ihre Bedürfnisse meist unerfüllt. Ich wollte dafür eine kulturell angemessene Lösung finden. -
Eine trügerische Schönheit
In einigen abgelegenen Dörfern Madagaskars ist die akute Nahrungsmittelkrise für viele Menschen sehr bedrohlich. Wir sind mit mobilen Kliniken unterwegs, um Leben zu retten.